Heike Bodesohn Solo-Piccoloflötistin

Mehr über mich:

 

Wie Sind Sie zu Ihrem Instrument gekommen?

Ich habe alle meine Instrumente legal erworben ;-)

Was hat Sie bei Ihrer Ausbildung am meisten geprägt?

Prägend waren für mich als Jugendliche die Arbeitsphasen mit dem Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz: Das erste Mal mitten in einem Sinfonieorchester zu sitzen, fand ich unglaublich spannend. Außerdem durfte ich parallel zu meinem Studium bei Gaby Pas-van Riet und Birgit Engelhardt als Akademistin der Düsseldorfer Symphoniker erste Erfahrungen in einem Berufsorchester sammeln. Auf dem Spielplan standen unter anderem großbesetzte Opern von Richard Strauß, beispielweise „Die Frau ohne Schatten“, deren Klang ich zunächst sehr befremdlich fand, mittlerweile aber großartig finde.

Welche Hobbies verfolgen Sie?

Ich gehe gerne im Pfälzer Wald wandern und liebe es zu nähen.

Welche*r Komponist*in inspiriert Sie am meisten?

In Sinfoniekonzerten spiele ich am liebsten Werke von Schostakowitsch, da er sehr herausfordernde, aber auch wunderschöne Soli für Piccoloflöte geschrieben hat, die tatsächlich nur auf diesem Instrument authentisch klingen und die „kleine Flöte“ somit als solistisches Instrument hervortreten kann. Mein Lieblingsopernkomponist ist Puccini. Seine Melodien haben mich von Anfang an begeistert.