Cedrik Janas koord. Soloposaunist

Mehr über mich:

Wie sind Sie zu Ihrem Instrument gekommen?

Aufgewachsen in einer Familie voller Blechbläser, wollte ich immer schon Posaune lernen. Als Kind war ich jedoch der festen Überzeugung, die Posaune hieße gar nicht Posaune, sondern Trompete. Auch mehrere Diskussionen mit meiner Mutter konnten daran nichts ändern und so wünschte ich mir, „Trompete“ zu lernen. Erst als ich dann zu Weihnachten wirklich eine Trompete bekam (zum Glück ein Leihinstrument) akzeptierte ich die Posaune als solche und begann wenig später diese zu lernen.

Welches Konzert mit dem Mainzer Orchester war ein besonderes Erlebnis für Sie?

Bisher war jedes Konzert, das ich hier spielen durfte, besonders. Prägend war für mich allerdings ein Projekt im Frühjahr 2017, als ich noch lange nicht hier angefangen habe. Es war damals meine letzte Arbeitsphase im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz und ich durfte bei einem gemeinsamen Projekt mit dem Staatsorchester Mainz bereits meine jetzigen Kollegen kennenlernen. Wir spielten damals Richard Strauss‘ „Alpensinfonie“ - ein unglaublich tolles und herausforderndes Werk.

Was hat Sie bei Ihrer Ausbildung am meisten geprägt?

Neben unzähligen tollen Unterrichtsstunden im Studium und auch davor hat mich vor allem das gemeinsame Musizieren in Orchestern und Ensembles begeistert und motiviert.

Was ist Ihr Lieblingsstück? Welcher Komponist inspiriert Sie am meisten?

Ich bin ein großer Fan der Musik von Gustav Mahler, Richard Wagner, Anton Bruckner – typisch Blechbläser, denke ich – aber auch zum Beispiel J. S. Bach und sehr viele andere Komponisten mag ich sehr. Wenn ich mich auf ein Lieblingsstück festlegen müsste, wäre es wahrscheinlich Gustav Mahlers 3. Sinfonie.